Runde zwei

Wir sind wieder in Spanien. Daniel in Madrid, ich (Jan) in Barcelona. Daniel schreibt leider kein ‘Volvemos a Madrid’-Blog, dafür aber Tobi, der mit ihm da ist: http://madrid.tobias-jungnickel.de/Ein_Roter_in_Madrid/Blog/Blog.html.

Mein blog ist hier: http://janinbarcelona.wordpress.com/

Cada fin es un nuevo comienzo

“3 Monate Madrid und ich habe mein neues Handy immer noch!”. So oder so ähnlich hätte ein Beitrag lauten können, wäre ich vorgestern Abend, 10 Stunden vor meinem Abflug, nicht noch einmal Metro gefahren. Dieser Vorfall verblaßt jedoch gegenüber dem positiven, war doch dieser Tag auch mein letzter aus meinem “Leben in Madrid”. Ein Tag voller Emotionen, an dem ich die Betreuer an der Uni verabschiedete, und meine Abschlussarbeit vorstellte, dessen Mittag ich im Herz dieser Stadt verbracht habe, mit einer Sonne die schien, also wolle sie mir alles Gute für das Leben danach wünschen. Ein so emotionaler Abend, an dem fast alle Freunde, die ich in Madrid noch habe, in der Wohnung einer Freundin auf mich gewartet haben und mir eine Überraschungsparty gaben; viel geweint, viel gelacht.
Mit diesem Tag nimmt aber nun auch dieses Blog für mich sein Ende. Ich bin ein Anderer als der, der sich vor über einem Jahr auf den Weg in den Süden gemacht hat. Viel hat sich geändert und ich bin gespannt, wie sich Deutschland nun anfühlen wird und wie sich das Leben von jetzt ab entwickelt. Einen Abschließenden Satz zu finden fällt mir schwer, es ließe sich nicht mit einigen Sätzen zusammenfassen, ich könnte es nicht mit hunderten. Deshalb möchte ich noch mal die anderen Erasmus-Blogger grüßen, Dolce Vita, Peter und Matthäus; eure Berichte habe ich gerne und regelmäßig gelesen und mich oft darin wiedergefunden und den Menschen danken, die mit mir ein Stückchen des Weges in Madrid gegangen sind und es zu dem gemacht haben, was es war.
Hasta pronto amigos, hasta pronto madrid
jan

..wieder in Madrid

Ursprünglich war geplant hier nur kurz meine BA vorzustellen und dann wieder nach Hannover zu fliegen. Da gerade Klausurphase ist, die Profs noch nicht alle wieder aus dem Urlaub da sind etc. und ich deshalb die BA frühestens nächste Woche vorstellen kann, verlängert sich mein Madrid-Aufenthalt wohl noch etwas. Menos mal.. ich hatte bisher fast gar nichts von dem ersten Sommer, in dem ich der Landessprache einigermaßen mächtig bin und werde die Zeit nutzen um mir noch ein bisschen Madrid und Spanien anzugucken. Näheres dazu später.

Gestern ist auch unsere offizielle Ablöse angekommen. Ein Erasmusstudent von unserer FH, der zumindest das nächste Semester hier verbringen wird. Wir haben zusammen ein Hostal gesucht und ich habe ihm ein wenig die Stadt gezeigt. Ein bisschen neidisch bin ich ja schon, aber wenn alles glatt läuft komme ich ja nächstes Jahr auch wieder :)

Die Woche bei Amine, Antoine und Sofia in Paris war sehr schön. Von ein bisschen Sightseeing, einer nächtlichen Tour auf den sehr günstig mietbaren Velos, der offiziell verschwitztesten Partynacht meines Lebens, ein bisschen Sightseeing, einer Version von “Wherever you will go” die Amine, ein weiterer Madrider Erasmusstudenten und ich aufgenommen haben, einem Picknick vor dem Eifelturm und einem sehr schönen Abschlussabend mit marokkanischem Essen war alles dabei.

Eifelturm

weitere Fotos

Mein Fazit ist aber, dass ich Madrid doch um einiges lieber mag als Paris. Die Preise in den Straßencafés (Bier tlw. 9€), die vielen vielen Touristen und die ganzen Saudischen Öl-Quadrillionäre die den Champs-Élysées hoch und runterfahren gibt es in Madrid nicht; das fehlt mir aber auch ganz und gar nicht. Ich bin froh wieder hier zu sein und freue mich auf die Zeit, wenn die BA endlich vorgestellt ist und ich noch ein paar Tage habe von der Stadt vernünftig Abschied zu nehmen. (Jan)

¡Cuenta las pajitas!

nachgereicht: alkohol + strohalme

Besuche

Für Daniel ist das Erasmusjahr schon vorbei, ich muss noch einmal nach Madrid um meine Bachelorarbeit vorzustellen. Morgen bekomme ich meinen ersten Erasmus-Besuch. Meine alte Mitbewohnerin Min kommt für ein paar Tage zu mir und am Mittwoch fahren wir zusammen zu Antoine, Amine und Sofia nach Paris für eine Woche. Bis dahin muss ich mit meiner BA so gut wir möglich fertig sein, denn von Paris aus geht es am 28. direkt weiter nach Madrid, um die letzten Pflichten meines Bachelor Studiums hinter mich zu bringen.

Daniel fliegt am Montag nach Istanbul um Eda zu besuchen und interrailt dann gen Italien um ein wenig Zeit mit Giacomo (in grün) und den anderen Römern zu verbringen. Ich hoffe davon hier auch die eine oder andere Geschichte lesen zu dürfen *mitzaunpfahlrotier*

Also, wünscht uns viel Spass und bis bald
jan

Und wieder nach Hause..

Morgen früh um 6:30 gehts mit dem Flieger nach Eindhoven und dann nach Hause mit dem Zug. Ich bin nur glücklich, dass die Bahner ihre Streikpläne vertagt haben, vor dem inneren Auge sah ich mich schon an der deutschen Grenze am Bahnhof wohnen. Es gibt mal wieder so viel zu schreiben aber.. ein anderes Mal :)

jan

Und hier der Zweite..

(Jan)
1 Jahr Erasmus in ein paar Seiten zu Stecken ist geradezu unmöglich. Hier mein Versuch:
Erfahrungsbericht

ERASMUS Erfahrungsbericht

(Daniel)
Ich habe gerade meinen persönlichen Erfahrungsbericht von diesem Jahr für die Uni abgegeben. Da dacht ich mir, dass ich ihn auch ruhig hier posten kann. Kann ja nicht schaden. Viel Spaß damit!

Einleitung

Ich studiere seit 2004 an der Fachhochschule Hannover im Studiengang „Angewandte Informatik“ und entschied mich im 4. Semester dazu, ein Semester im Ausland zu studieren. Da ich schon einmal in Madrid war und diese Stadt mich total begeistert hat, fiel die Entscheidung relativ schnell zugunsten der Partnerhochschule Universidad Rey Juan Carlos (URJC). Im Laufe des 5. Semesters reifte in mir der Wunsch, meinen Aufenthalt dort zu verlängern. Kurzerhand habe ich ein weiteres Semester drangehängt um ein volles Jahr dort studieren zu können. In diesem 6. Semester habe ich parallel meine Abschlußarbeit geschrieben – und dabei habe ich dort nicht nur gelernt, sondern auch das Leben genossen. Hiermit will ich nur deutlich machen, dass man, “nur” weil man im letzten oder vorletzten Semester ist, nicht auf eine Studium im Ausland verzichten muss.

Madrid

Madrid bietet geradezu unendlich viel, sowohl für den Zwei-Wochen-Urlaub als auch für ein ganzes Jahr. Es gibt unzählige kulturelle Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten. Mit dem weltberühmten Prado-Museum, dem Königspalast, der Puerta del Sol und dem legendären Fussballstadion Santiago Bernabéu seien an dieser Stelle nur einige genannt.
Was das Nachtleben angeht, so sagt man, dass es weltweit keine Stadt mit Madrid aufnehmen kann. Dies kann ich nach bisherigen Erfahrungen nur bestätigen: ca. 350 Diskotheken und über 18.000 Bars sollten bei keinem Langeweile aufkommen lassen. Um sich neben den ganzen Feierlichkeiten dennoch ein wenig fit zu halten, findet man Möglichkeiten für sämtliche sportlichen Aktivitäten vor. Es gibt viele kleine und große Parks zum joggen, Fussball- und Tennisplätze (leider sind die guten selten umsonst…) oder kleine Schwimmbäder…
Die Kosten für Lebensmittel unterscheiden socj nur unwesentlich von denen in Deutschland – Manche Dinge sind teurer, andere günstiger. Besonders schockierende Preise warten allerdings in den Diskotheken, da sind 9 € für ein Bier nichts unverschämtes. Man lernt als ERASMUS Student jedoch relativ schnell die Tricks, um günstig feiern zu können. Ebenso sind die Bars oft gut und günstig. In den meisten erhält man zu jedem Getränk die bekannten Tapas. Das sind keine Köstlichkeiten, wie zum Beispiel mal ein kleines Stück Pizza oder ein paar Kroketten, die umsonst zum getränk des Kunden gereicht werden.

Sprache

Ich persönlich hatte ein Jahr Spanisch in der Schule, zwei Jahre bevor ich nach Madrid gezogen bin. Am Anfang ist es schon schwer, da die Spanier zum einen sehr schnell reden und weil es immer noch ein riesiger Unterschied ist, ob man im Unterricht einen spanischen Satz vorliest oder aber einen Handyvertrag abschließen will. Allerdings gewöhnt man sich relativ schnell an die Sprache und der einfach Smalltalk geht schon bald von den Lippen. Man wird jedoch nicht drum herum kommen, auch während des Aufenthalts privat zu lernen. Es wird von der Uni ein ganzjähriger Sprachkurs angeboten, den ich wegen anderer Vorlesungen aber leider nicht besuchen konnte. Von daher kann ich diesen weder empfehlen noch davon abraten. Das meiste lernt man aber sowieso im täglichen Leben. Empfehlen kann ich zu Anfang des Semesters den zweiwöchigen Intensivkurs. Hier wird von Anfang an nur Spanisch gesprochen, dies gibt schonmal einen Vorgeschmack auf die kommenden Vorlesungen. Ausserdem kommt man hier schnell in Kontakt mit den anderen ERASMUS Studenten der Uni.
Weiterhin habe ich gute Erfahrungen mit Tandempartnern gemacht: Ihr sucht Euch einen Spanier oder eine Spanierin, der/die Deutsch (oder auch Englisch) lernen und üben will und trefft Euch regelmäßig, um Euch gegenseitig beim Lernen zu unterstützen. Der schöne Nebeneffekt ist, dass man so auch sehr leicht mit Spaniern in Kontakt kommt, was ansonsten gar nicht so leicht ist – Man wird schließlich zu erst als Tourist abgestempelt, und davon gibt es genügend in Madrid. Die meiste Zeit hat man zwangsläufig mit Austauschstudenten aus aller Herren Länder zu tun – was natürlich auch super ist. Um Tandempartner zu finden eignet sich die Webseite loquo.com ganz gut. Hier findet man auch sehr viele Wohnungsangebote, womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Wohnungssuche

Mit Sicherheit die erste große Hürde. Gerade wenn es mit der Sprache noch nicht so gut klappt, ist man froh, wenn man die Adresse und eine Uhrzeit mitbekommt. Bei der Wohnungsbesichtigung kann man sich dann immer noch mit Händen und Füßen verständigen. Mit Englisch kommt man gerade bei älteren Leuten nur sehr selten weiter, allerdings ist dies nur von Vorteil, da man so gezwungen wird Spanisch zu sprechen. Wie schon erwähnt, eignet sich loquo.com gut zur Wohnungssuche. Zudem kann ich die Seite segundamano.es empfehlen.
Entweder besorgt man sich schnell ein spanisches Handy oder aber nutzt die Telefonie über Internet (z.B. mit Skype). Es gibt auch Agenturen, die für eine kleine Provision eine Wohnung nach bestimmten Kriterien für Euch suchen. Allerdings habe ich hiermit keine Erfahrungen. Beachten sollte man bei der Wohnungsauswahl die Lage der Uni. Ich musste für eine Tour jeweils eine Stunde Fahrt auf mich nehmen, das nimmt einem doch etwas Motivation täglich dort zu erscheinen. Die Wohnungspreise sind innerhalb des Zentrums wesentlich höher als außerhalb, ein weiterer Vorteil der uninahen Wohnung. Im Zentrum muss man mit 300 bis 400 Euro Kaltmiete für ein WG Zimmer rechnen – Abhängig von dem Zustand, der Lage und der Laune des Vermieters. Grundsätzlich sollte man mindestens 5-10 Wohnungsbesichtigungen einplanen, bis man etwas Zufriedenstellendes findet. Bei der Zusammensetzung seiner Mitbewohner sollte man darauf achten, möglichst in eine spanisch-sprachige WG zu kommen – Im Idealfall wohnt man sogar mit einem oder mehreren Spaniern zusammen. Denn wenn Ihr in der WG nur englisch sprecht hilft es Euch nicht wirklich weiter, auch wenn es auf den ersten Blick einfacher erscheint.

Universidad Rey Juan Carlos

Die URJC ist auf vier große Standorte verteilt. Der Informatikbereich befindet sich in Móstoles, einem Vorort im Südwesten Madrids. Aus dem Zentrum sollte man wie gesagt eine gute Stunde einplanen, je nachdem wie günstig die Wohnung gelegen ist. Einige Bekannte von mir haben direkt in Móstoles gewohnt, was einen 10-minütigen Fussweg zur Uni mit sich bringt. Allerdings habe ich es persönlich vorgezogen, im Zentrum zu wohnen, wie die meisten der ERASMUS Studenten.
Der Campus in Móstoles ist großflächig angelegt, im Sommer ist es sehr angenehm, da man viel Rasenfläche hat, wo man sich in entspannter Atmosphäre zum Lernen hinsetzen kann. Jedoch kommt es einem im Winter eher viel zu weitläufig und verlassen vor, wenn die freien Flächen nicht “besiedelt” sind und ein kalter Wind über den Campus zieht.
Die Vorlesungen finden grundsätzlich auf Spanisch statt – Nur in einigen Vorlesungen gibt es ein englisches Skript. Viele Wörter kann man sich jedoch (gerade wenn man es geschrieben sieht) aus dem Englischen herleiten. Meines Erachtens hängt es jedoch, genau wie in Deutschland, stark vom Professor ab, wie gut man der Vorlesung folgen kann. Im Regelfall sind alle Leute an der Uni sehr nett und hilfsbereit, sowohl die Studenten als auch das Personal. Die Mensa fand ich persönlich eher unbefriedigend. Das Essen war relativ teuer und meist nicht besonders lecker. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Besondere Erwähnung möchte ich dem ESN (Erasmus Student Network) der URJC zukommen lassen. Dies ist eine Vereinigung spanischer Studenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den ausländischen Studenten zu helfen und ihnen die spanische Kultur näher zu bringen. Sie organisieren Reisen (z.B. Nach Sevilla, Valencia oder Granada), die einfach Höhepunkte des gesamten Jahres bilden. Auf diesen Reisen lernt man seine europäischen Studienkollegen erst so richtig kennen und richtige Freundschaften entstehen. Die Jungs und Mädels vom ESN helfen sogar bei der Wohnungssuche, schaut am besten einfach mal auf ihre Webseite. Ihr findet diese am Ende des Berichts.

“Papierkrieg”

Der einzig wirklich negative Punkt sind die ganzen Formalitäten, die das Studium als ERASMUS Student mit sich bringt. Sicherlich war dies bei mir durch die ungeplante Verlängerung des Aufenthalts noch einiges mehr als im Normalfall. Jedenfalls muss man sich alles mögliche von verschiedenen Leuten der Uni (oft auch noch an der Heimathochschule) unterschreiben und genehmigen lassen. Und am Ende steht man doch nicht in der Notenliste des Professors, der einem darauf hin die Note erst bei den Nachschreibeklausuren im September eintragen will – Was aber eigentlich ungünstig ist, wenn man im August sein Studium abschließen möchte. Oft erhält man selbst nach der dritten Email keine konkrete oder auch gar keine Antwort. Jedoch sollte man sich von diesen kleinen Unannehmlichkeiten nicht den Spaß oder die Vorfreude auf das Auslandsstudium nehmen lassen.

Fazit

Rückblickend wird einem bewusst, dass man so ein Jahr nie wieder erleben wird. Gerade zum Ende hin wird es sehr traurig: Wenn man realisiert, dass man einen Großteil seiner Freunde und Bekannten wahrscheinlich nie wieder sieht. Sicherlich bleibt man mit vielen in Kontakt, jedoch geht das nicht bei allen. Man lernt in einem Jahr wirklich so unglaublich viele tolle Menschen kennen.
Ich kann einen Auslandsaufenthalt nur jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat. Spätestens nach dem Studium bereut man, es nicht einfach getan zu haben. Speziell Madrid hat es mir persönlich sehr angetan und ich werde sicherlich das ein oder andere Mal zurückkehren, vielleicht auch wieder für einen längeren Zeitraum. Auch wenn es sicherlich nicht das Gleiche sein wird, da nur noch wenige der Leute da sein werden, die dieses Jahr zu etwas Besonderem und Unvergesslichem gemacht haben.

Nützliche Links

http://madrid.loquo.com

http://www.segundamano.es

http://www.esn-urjc.es

http://www.madridfuerdeutsche.com

Rastro und Retiro

Nachdem sich die sozialen Kontakte schon fast komplett in alle Himmelrichtungen aus dem Staub gemacht haben und der Alltag davon bestimmt ist, in einem überklimatisierten Raum vor einem PC zu sitzen und an der Bachelorarbeit zu basteln, kam bei mir das Gefühl auf, dass das tolle und faszinierende hier an Madrid viel weniger durch die Stadt geprägt wurde, als durch die Leute, mit denen man Zeit in ihr verbracht hat. Das was einem ewig in Erinnerung bleiben wird, sind doch nur am Rande die Puerta del Sol, der Retiro und Malasaña bei Nacht. Es sind die Gespräche die man geführt hat, die Situationen die man gemeinsam mit noch vor 5 Minuten fremdem Meschen erlebt hat, die Eindrücke von Lebensgefühl aus fernen Ländern die man gewonnen hat.

Inzwischen nähert sich wieder der nächste Abschied von jemandem, diesmal ist es Amanda aus Puerto Rico, die Madrid am Donnerstag verlassen wird. Da ich in der Woche kaum Zeit haben werde, waren wir gestern noch zusammen auf dem Rastro (für uns beide das 1. mal) und im Retiro. Hier ein paar Fotos davon:




Rastro




Ein gerahmtes Poster von der alten puerta del sol. Sehr schön, aber mit 120€ viel zu teuer.




Puerta de Toledo




Retiro








Viva la Panorama-Funktion




Plaza 2 de mayo unscharf. So kennen ihn wohl die wenigsten, die hier im Wintersemester waren. Voll mit Stühlen und im Hintergrund 10-15 Polizeiwagen.

Späte Einsicht…

Rindvieh

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